Vom 16. bis zum 29.3.2025 war – zum zweiten Mal – eine Schülergruppe der Kilian-von-Steiner-Schule zu Gast an unserer ERASMUS+-Partnerschule “I.I.S. Merloni Miliani” in Fabriano (Italien).

Die I.I.S. Merloni Miliani in Fabriano ist eine Staatliche Sekundarschule der Oberstufe (Istituto di Ist

ruzione Superiore). Zu den beiden Namensgebern: Merloni war ein wichtiger Industrieller und Politiker in Fabriano. Die Familie Miliani war ebenfalls eine bedeutende Unternehmerfamilie, die die Papierherstellung in der Stadt über die Jahrhunderte geprägt hat.

Die Schule vereint mehrere

 Schulzweige unter einem Dach und umfasst sowohl technische als auch berufsbildende Bildungsgänge, u. a. in der Chemie, Mechanik, Mechatronik, Grafik und Kommunikation sowie im Fashion-Design. Die Schule hat eine ähnliche Schülerzahl wie die Kilian-von-Steiner-Schule (aktuell ca. 450) und bereitet auf die Abschlussdiplome der Sekundarstufe II und den Übergang in Studium oder Beruf vor.

Während unseres Aufenthalts lernten wir Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen im Unterricht und bei verschiedenen ERASMUS-Aktivitäten kennen. Es gab zahlreiche Ausflüge in der Stadt und in die Region. Das machte den Aufenthalt sehr erlebnisreich und informativ.

Eine Gruppe von Teilnehmenden sitzt gemeinsam an einem Tisch in der Schulmensa und isst ein warmes Mittagessen.

Mittagspause mit italienischen Spezialitäten

Wir wohnten im “Hotel 2000” in Doppelzimmern mit einer Kochzeile, so dass wir uns – neben dem Essen in der Schulmensa – selbst versorgen konnten. Morgens gab es auch Frühstück im Hotel. Das Hotel war ganz in der Nähe des Schulgebäudes “Miliani”. Auch das davon getrennt liegende große Schulgebäude “Merloni” war nicht weit entfernt.

Eine Schülergruppe steht vor dem Eingang des „Hotel 2000“ in Fabriano auf einer Treppe und blickt in die Kamera

Unterkunft während des ERASMUS-Aufenthalts

Fabriano und seine Geschichte

Fabriano ist eine italienische Stadt in der Provinz Ancona, Region Marken. Im Osten grenzt diese Region an die Adria-Küste. Mit über 28.000 Einwohnern und nahezu 270km³ Fläche ist Fabriano die fünftgrößte Gemeinde der Provinz.

Fabriano hat eine sehr reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückgeht. Hauptsächlich ist die Stadt nicht nur landes- oder europaweit, sondern sogar weltweit für die Papierproduktion bekannt. Denn die erste Papiermühle auf europäischem Boden wurde dort im Jahr 1276 gegründet. Schon von Anfang an haben die Italiener verschiedene Techniken gegen Fälschungen entwickelt, damit sie ihre Produkte von anderen unterscheiden konnten. Nur die Papiermühlen aus Fabriano durften Papier herstellen. So war Fabriano das führende Zentrum der Papierherstellung in Europa vom 13. bis ins 18. Jahrhundert. Den Kindern und Jugendlichen wird heute noch beigebracht, wie man Papier herstellt. In der Stadt gibt es ein Papiermuseum, das wir besucht haben, aber auch die Schule hat noch eine alte Papiermühle in einer Art Papierfabrik, die nun vor allem als Museum für Besucher dient. Papier der Marke FABRIANO gibt es weiterhin vor allem für den Künstlerbedarf.

Eine andere Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Kathedrale von Fabriano, auch Kathedralbasilika St. Venantius genannt. Im Jahr 1047 wurde mit dem Bau der Kirche begonnen.

Das Bild zeigt kunstvolle Fresken an Wänden und Decke einer Kirche in Fabriano, die religiöse Motive und Figuren aus vergangenen Jahrhunderten darstellen.

Historische Wandmalereien in Fabriano

Im 14. Jahrhundert wurde die Kathedrale erweitert und im 17. Jahrhundert, vom Architekten Muzio Oddi, neu gebaut. Im Jahr 1963 erteilte Papst Paul IV der Kathedrale den Titel Basilica minor. Die Kirche hat zwei Etagen inklusive Keller und ist in einem mittelalterlichen Stil gebaut worden. Es gibt hier auch ganz versteckt liegende schöne Wandmalereien (Fresken) aus dem 15. Jahrhundert, die wieder freigelegt wurden.

Außer der Papiermühle und Kathedralbasilika St. Venantius gibt es in Fabriano noch viele weitere schöne mittelalterliche Plätze, Gebäude und Gassen zu sehen, zum Beispiel den Palazzo del Podestà, den Palazzo del Comune und den Palazzo Vescovile, die verschiedene Epochen vom Mittelalter bis zum Barock widerspiegeln.

Unterrichtsbesuche in der IPSIA Miliani Schule

An mehreren Tagen hatten wir die Gelegenheit, die IPSIA Miliani Schule zu besuchen. Es war eine spannende und lehrreiche Erfahrung, da wir einen Einblick in verschiedene Ausbildungs-bereiche der Schule erhielten. Die IPSIA Miliani bietet eine praxisorientierte Ausbildung. Wir konnten an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, die uns sowohl technische als auch kreative Fähigkeiten näherbrachten.

Unser Besuch begann in der Mechanikabteilung, wo wir uns mit modernen 3D-Design-Technologien beschäftigten. Am Computer erstellten wir digitale Modelle, die uns zeigten, wie

Zwei Teilnehmende bemalen Stofftaschen an einem Tisch und arbeiten konzentriert an ihren Entwürfen.

Kreatives Arbeiten in der Modeabteilung

Mechanik und Technik heute im industriellen Bereich angewendet werden. Es war faszinierend zu sehen, wie präzise und kreativ man mit Computerprogrammen arbeiten kann, um komplexe mechanische Teile zu entwerfen und zu simulieren.

Anschließend hatten wir die Möglichkeit, in der Modeabteilung unserer Kreativität freien Lauf zu lassen. Hier bemalten wir Stofftaschen und konnten uns mit den Techniken der Textilgestaltung vertraut machen. Es war eine tolle Erfahrung, unsere eigenen, einzigartigen Taschen zu gestalten und zu sehen, wie Farben und Muster die Textilien zum Leben erwecken. Die Modeabteilung zeigte uns, wie Design und Handwerk miteinander verbunden sind, und wie wichtig kreative Prozesse in der Modeindustrie sind.

Zu unserem Überraschungserlebnis gehörte auch der Sport. In der IPSIA Miliani hatten wir die Gelegenheit, an einer sportlichen Aktivität teilzunehmen, die nicht nur körperlich fordernd war, sondern uns auch auf eine andere Weise ansprach. Der Sportunterricht war spannend und mal etwas ganz anderes – eine erfrischende Abwechslung zum restlichen Programm. Es war interessant zu sehen, wie die Schule auch den körperlichen Aspekt der Ausbildung betont und gleichzeitig eine ausgewogene Lernumgebung bietet.

Mehrere Teilnehmende unterstützen sich gegenseitig bei einer sportlichen Übung in einer Turnhalle.

Sportliche Aktivität an der Partnerschule

Fazit: Es war ein spannender Einblick in die Welt der Mechanik und Mode, und wir gingen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause. Ein großes Dankeschön an die Schule und ihre Lehrer, die uns diese Möglichkeit geboten haben!

Unterrichts-Besuche am Istituto Tecnico Industriale “Merloni”

Während unseres Aufenthalts gab es am Istituto Tecnico Industriale “Merloni” verschiedene Aktivitäten, die für uns vorbereitet wurden. Eine davon war Geometriko, ein Mathespiel, bei dem wir Karten mit entweder Formen oder Beschreibungen für die Formen bekommen haben. Dass die Karten in Italienisch waren, hat uns etwas Probleme bereitet, aber die italienischen Schüler, die für das Spiel unsere Partner waren, haben es uns gut erklären können. Dann konnte man eine andere Gruppe angreifen und ihnen eine Karte mit Beschreibung geben, diese musste dann eine passende Form zeigen oder eine andere Karte abgeben. Ziel war es, als letzter noch Form-Karten zu besitzen. Letztendlich hat Sarah mit ihrem Partner aus Fabriano gewonnen.

Im Englischunterricht haben wir uns über Stereotypen unterhalten. Dabei wurden wir in Gruppen aufgeteilt, ein paar italienische Schüler und ein paar Deutsche, und sollten dann Stereotypen über die anderen aufschreiben, die wir kannten, und diese dann an die Tafel schreiben. Ein paar Dinge, die öfters aufgeschrieben wurden, waren, dass italienische Straßen schlecht sind und dass wir Deutschen immer pünktlich sind. Bei den Straßen müssen wir tatsächlich zustimmen, da gab es vor Ort oft mehr Löcher als Boden… Es war interessant, die Vorurteile/Stereotypen, die wir unbewusst haben, so offen aufzuschreiben.

Mehrere Teilnehmende sitzen gemeinsam an einem Tisch und bearbeiten eine Aufgabe im Unterricht.

Gemeinsames Lernen in Gruppenarbeit

In einem Klassenzimmer arbeiten Teilnehmende des ERASMUS-Austauschs in Gruppen an Aufgaben. Arbeitsmaterialien und Karten liegen auf den Tischen, während eine Lehrkraft den Prozess begleitet.

Gruppenarbeit im Unterricht an der Partnerschule

Zwei Teilnehmende sitzen an einem Tisch und bearbeiten gemeinsam eine interaktive Lernaufgabe mit Karten und Materialien. Dabei tauschen sie sich aus und entwickeln Lösungen.

Austausch und Zusammenarbeit im Unterricht

Auch haben die italienischen Schüler für uns eine Art “Online-Chemie-Escape-Room” gemacht. Es waren Multiple-Choice-Fragen, bei denen man eine Zahl bekommen hat, wenn man sie richtig beantwortet hatte, und diese Zahlen mussten wir dann am Ende ins Schloss eingeben, um es zu knacken. Das Ganze war vom Design her wirklich beeindruckend, jedoch waren die Fragen für unsere CTAs kein Problem und wir haben den Escape Room gelöst.

Im Rahmen unseres gemeinsamen ERASMUS+-Themenschwerpunkts “Nachhaltigkeit” haben wir den italienischen Schülerinnen und Schülern präsentiert, was an unserer Schule, in unserer Region und forschungsmäßig speziell in Ulm zur Förderung nachhaltiger Energie gemacht wird. Dabei ging es zum Beispiel um die Photovoltaik-Anlage auf unserem Schuldach, um die Bürger-Energiegenossenschaften in unsererem Landkreis und um das Thema Wasserstoff. Die Schüler aus Fabriano haben uns im Gegenzug etwas zum Thema Abfallwirtschaft präsentiert.

Mehrere Teilnehmende tragen Kopfhörer und sprechen in Mikrofone bei einer Podcastaufnahme.

Podcastaufnahme im ERASMUS-Projekt

Die Schule in Fabriano hat ein ERASMUS+-Projekt mit dem Titel “Shine” durchgeführt, bei dem wir auch mitgemacht haben, indem wir Podcasts mit unseren Partnerschülern aufgenommen haben.

Papierherstellung

Während unseres zweiwöchigen Aufenthalts durften wir unser eigenes Papier schöpfen. Vorher haben wir eine Präsentation über die Herstellung bekommen und über die einzelnen Maschinen, die man für die Herstellung braucht. Wir durften bei der Herstellung der Wasser- und Papier-Mischung helfen, die anschließend von uns geschöpft wurde.

Mehrere Teilnehmende stehen an einer Maschine zur Papierherstellung und beobachten den Prozess.

Einblick in die Papierherstellung

Das geschöpfte Papier durften wir nach ein paar Tagen ab-holen und mit nach Hause nehmen. Auf dem Papier kann man nicht schreiben, aber es enthält ein Wassermuster, man kann es erkennen, wenn man es gegen das Licht hält. Ein paar Tage später haben wir auch noch eine Führung im Papier-museum in Fabriano bekommen und haben so viel über die Geschichte des Papiers erfahren. Nach der Führung durften wir noch durch das Museum laufen und uns die Papiere anschauen. Es waren viele alte Geldscheine ausgestellt, aber auch Papier und Briefumschläge.

Teilnehmerin hält frisch geschöpftes Papier mit Wasserzeichen in den Händen.

Eigenes Papier herstellen

In der Schule haben wir auch eine kleine Führung durch die Schul-Papierfabrik bekommen und haben ein Notizbuch als Geschenk bekommen. Die Notizbücher wurden von den Schülern aus Fabriano selbst hergestellt, auf dem Papier sind auch wieder Wasserzeichen zu sehen. In der Schul-Papierfabrik sind viele Sachen ausgestellt, die die Schüler hergestellt haben. Zum Beispiel liegen dort Ohrringe und Ketten aus Papier zur Ansicht.

Wasserzeichen mit Schriftzug „Fabriano“ in handgeschöpftem Papier sichtbar.

Wasserzeichen im handgeschöpften Papier

Verschiedene Schmuckstücke und Gegenstände aus Papier liegen auf einem Tisch ausgestellt.

Kreative Produkte aus Papier

Außerdem fertigen die Schüler ihre eigenen Schablonen, ob mit der CNC Fräse oder mit Draht, der richtig gebogen oder ausgesägt wird. Danach macht man die Schablonen auf einen Holzrahmen mit gespannten Seilen, oder die Schablone besteht aus Plastik. Allerdings war es schwieriger mit der Plastik-Schablone als mit der Holz- und Seil-Schablone. Bei uns sind aber alle geschöpfte Papiere gut heraus-gekommen. Wir sind alle sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Frasassi Grotte

Tropfsteinhöhle mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten im Inneren.

Besuch der Frasassi-Grotte

In der zweiten Woche unseres ERASMUS-Aufenthalt ging es für uns in die Frasassi Grotte. Zusammen mit einer Gruppe belgischer Austausch-Schüler und unseren italienischen Partner-Schülern erkundeten wir einen Nachmittag lang die faszinierende Grotte. Nach einer kurzen Busfahrt ging es auch schon durch einen Stollen in den größten Raum der Grotte. Dort sahen wir auch die ersten Stalagmiten und Stalaktiten unterschiedlichster Form und Größe. Am Fotopoint vorbei ging es tiefer in die Grotte, über viele Treppen und durch eine enge Stelle hindurch erreichten wir einen kleineren Raum. In diesem Teil der Höhle gab es von Bakterien gefärbte Wasserbecken udn Stalagmiten in Form von berühmten Wahrzeichen wie dem schiefen Turm von Pisa und der Freiheitsstatue. Nach dem Ende unserer Führung liefen wir den Weg durch die Grotte wieder zurück. Den Heimweg zurück ins Hotel bestritten wir, wie auch den Hinweg, mit dem Zug.

Ancona

Nach der gewöhnlichen Morgenroutine machten wir uns am 23.3.2025 auf den Weg nach Ancona. Nach einer Stunde Zugfahrt und dem Nachvollziehen des fremden öffentlichen Verkehrssystems waren wir auf unserem Spaziergang durch die schöne italienische Stadt. Wir schauten uns enge, alte Gassen, ein paar Kirchen und einen Strand an, der leider nicht fürs Schwimmen geeignet war. Nach einem kleinen Essen kehrten wir ins Hotel in Fabriano zurück.

Große Gruppe von Schülern und Erwachsenen steht gemeinsam in einem Unternehmensgebäude vor einem Firmenlogo.

Betriebsbesichtigung bei Diasen

Am Donnerstagmorgen gingen wir ein vorletztes Mal zur Schule, wo ein Bus für uns, Schüler aus Belgien und ein paar Italiener vorbereitet war. Als alle im Bus saßen, fuhren wir zu einer Firma zur Besichtigung. Wir haben viel über den Baustoff aus Kork erfahren, da diese Firma namens “Diasen” sich darauf spezialisiert.

Danach haben wir eine Esspause in einem Einkaufs-zentrum gemacht und sind weiter gefahren. Der Bus hat uns an einem Parkplatz neben der “Mini-Metro” rausgelassen und mit diesem ungewöhnlichen Verkehrsmittel fuhren wir in die Innenstadt. Nach der Stadtbesichtigung hatten alle ein bisschen Zeit, um Souvenirs oder etwas zum Essen zu kaufen. Danach sind wir zurück zum Parkplatz gefahren, wo überraschenderweise unser Bus nicht stand. Dennoch waren wir in 10 Minuten problemlos abgeholt und zur Schule gefahren. Dort verabschiedeten wir uns von einigen neuen Freunden, die wir am Freitag wahrscheinlich nicht mehr sehen würden, und gingen zurück ins Hotel.

Grazie mille!

Ein ganz großes Dankeschön an die Schülerinnen und Schüler und das Kollegium unserer Partnerschule in Fabriano – wir haben dank eurer Herzlichkeit und Offenheit eine wunderbare Zeit erlebt und viele neue Kontakte geknüpft. Ein besonderer DANK geht an die italienische Koordinatorin Silvia Constantini für all Ihre Fürsorge und Vorbereitung. Natürlich bedanken wir uns auch für die finanzielle ERASMUS+-Förderung, ohne die dieser Aufenthalt nicht möglich gewesen wäre!

Gruppe von Schülern und Lehrkräften steht gemeinsam in einer Eingangshalle für ein Foto.

Abschiedsfoto an der Partnerschule

Mehrere handgefertigte Notizhefte aus Papier liegen auf einem Tisch.

Selbst hergestellte Notizhefte als Erinnerung

Verfasserinnen und Verfasser dieses Textes:

Daniel Braila, Ronja Huber, Sarah Koch, Ella Miller, Patricia Petrovic, Ivan Nievienchenov, Andrea Reinartz

  • Gruppe von Schülern und Lehrkräften steht vor dem Gebäude des Istituto Tecnico Industriale „Merloni“ in Fabriano.
  • Schülergruppen sitzen und stehen im Aufenthaltsbereich einer Schule und unterhalten sich.
  • Gruppe von Schülern steht auf einem historischen Platz in Fabriano vor einem mittelalterlichen Gebäude mit Brunnen.
  • Eine Gruppe von Teilnehmenden sitzt gemeinsam an einem Tisch in der Schulmensa und isst ein warmes Mittagessen.
  • Eine Schülergruppe steht vor dem Eingang des „Hotel 2000“ in Fabriano auf einer Treppe und blickt in die Kamera
  • Teilnehmende des ERASMUS-Austauschs erkunden einen historischen Platz in Fabriano mit mittelalterlicher Architektur und einem Brunnen im Zentrum.
  • Das Bild zeigt kunstvolle Fresken an Wänden und Decke einer Kirche in Fabriano, die religiöse Motive und Figuren aus vergangenen Jahrhunderten darstellen.
  • Zwei Teilnehmende bemalen Stofftaschen an einem Tisch und arbeiten konzentriert an ihren Entwürfen.
  • Mehrere Teilnehmende unterstützen sich gegenseitig bei einer sportlichen Übung in einer Turnhalle.
  • Mehrere Teilnehmende sitzen gemeinsam an einem Tisch und bearbeiten eine Aufgabe im Unterricht.
  • In einem Klassenzimmer arbeiten Teilnehmende des ERASMUS-Austauschs in Gruppen an Aufgaben. Arbeitsmaterialien und Karten liegen auf den Tischen, während eine Lehrkraft den Prozess begleitet.
  • Zwei Teilnehmende sitzen an einem Tisch und bearbeiten gemeinsam eine interaktive Lernaufgabe mit Karten und Materialien. Dabei tauschen sie sich aus und entwickeln Lösungen.
  • Mehrere Teilnehmende tragen Kopfhörer und sprechen in Mikrofone bei einer Podcastaufnahme.
  • Mehrere Teilnehmende stehen an einer Maschine zur Papierherstellung und beobachten den Prozess.
  • Teilnehmerin hält frisch geschöpftes Papier mit Wasserzeichen in den Händen.
  • Wasserzeichen mit Schriftzug „Fabriano“ in handgeschöpftem Papier sichtbar.
  • Verschiedene Schmuckstücke und Gegenstände aus Papier liegen auf einem Tisch ausgestellt.
  • Tropfsteinhöhle mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten im Inneren.
  • Große Gruppe von Schülern und Erwachsenen steht gemeinsam in einem Unternehmensgebäude vor einem Firmenlogo.
  • Gruppe von Schülern und Lehrkräften steht gemeinsam in einer Eingangshalle für ein Foto.
  • Mehrere handgefertigte Notizhefte aus Papier liegen auf einem Tisch.